Apfel-Nuss-Kuchen

  Ui, war das ein toller Tag. Heute ist der Frühling auch bei uns angekommen. Da das tolle Wetter bereits angekündigt war, bin ich extra früh aufgestanden und ins Gartencenter gefahren. Dort gibt es neben Pflanzen ganz viel süße Deko. Natürlich ist hiervon einiges in meinen Einkaufswagen gewandert. Das Ziel nicht aus den Augen verloren, habe ich schließlich noch Blümchen, Kräuter und vieles andere für den Garten eingekauft. Am Mittag habe ich meine Familie zusammen getrommelt und wir haben den Garten auf Vordermann gebracht. Rückschnitt, Rasen mähen, düngen, einpflanzen, umpflanzen… Dazwischen strolcht der Hund und versucht, tatkräftig mitzuhelfen. Ich liebe solche Tage. Die fleißigen Helfer habe ich zwischendurch mit einem Stück Apfel-Nuss-Kuchen belohnt.  Den wundervollen Tag haben wir mit gemeinsamen Grillen ausklingen lassen. Ich hoffe, dass es morgen auch noch mal ein schön sonniger Tag wird. Zutaten (18-20er Durchmesser) 2 Eier, Größe s, max. m 100 g Zucker 120 g Butter, zimmerwarm 2 TL selbstgemachter Vanillezucker 1 TL abgeriebene Zitronenschale 100 g Haselnüsse, gemahlen 100 g Grieß 90 g Mehl 2 TL Backpulver 1 gute Prise Salz 100 ml Milch 1,5 Äpfel (Boskop o.ä.) 1 EL Zitronensaft 1 EL Rum außerdem: 15-20 g gehackte Walnüsse 1,5 EL Wasser 25 g Zucker 1 Prise Zimt 1,5 EL Aprikosenmarmelade Zubereitung Den Ofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Backform fetten. Eier mit dem Zucker, Vanillezucker und der Butter schaumig rühren. Zitronenschale hinzugeben. In einer weiteren Schüssel Mehl, gemahlene Nüsse, Grieß und Salz vermischen. Backpulver hinein sieben. Zu der Masse hinzugeben, die Milch hinzufügen und zu einem glatten Teig rühren. Den Teig in die Backform füllen. Die Äpfel schälen, entkernen und in nicht zu dünne Spalten schneiden. Mit dem Zitronensaft und dem Rum beträufeln und fächerförmig ein paar Millimeter in den Teig drücken. Backzeit Die Backzeit beträgt zwischen 45 und 55 Minuten. Stäbchenprobe machen. Sollten die Äpfel zu dunkel werden, mit Alufolie abdecken. Während der Kuchen im Ofen ist, Wasser, Zucker und Zimt in einer kleinen Pfanne aufkochen lassen. Walnüsse hinzugeben und auf mittlerer Temperatur köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verkocht ist. Ständig rühren und aufpassen, dass die Nüsse nicht anbrennen. Dann auf einem Stück Backpapier verteilen und abkühlen lassen. Sobald der Kuchen fertig ist, die Marmelade erwärmen und mit einem Silikonpinsel die Äpfel bepinseln. Die Nüsse darauf verteilen. Ich hoffe, Ihr hatte genau so einen schönen Tag wie ich. Habt noch ein wunderbar sonniges Wochenende. Drück Euch! Maxi

Ostereierlikörtorte mit Vanille-Quark-Creme

Ich wünsche Euch ein schönes Osterfest und fröhliches Eiersuchen, meine Lieben! Ist bei Euch heute schon der Osterhase vorbeigehoppelt? Bei uns sitzt er seit ein paar Tagen im Garten. Eier versteckt hat der Kleine leider nicht, aber dafür ganz viel gefressen und sich den halben Tag geputzt. Ich war in den letzten Tagen eine fleißige Bäckerin. Die Osterbäckerei ist seit Tagen in vollem Gange. Dazwischen gab es noch ein Geburtstagskind, welches ebenfalls noch mit Kuchen versorgt werden musste. Für meine liebe Familie, die heute Nachmittag zum Kaffee kommt, gibt es einen leckeren Hefezopf. Der ist Tradition und gehört für uns Ostern einfach dazu. Außerdem ziert unseren Tisch eine Ostertorte. Nach dem Kaffee lassen wir den Nachmittag mit einem Schlückchen Eierlikör ausklingen. Ein paar Schlückchen mehr habe ich für meine diesjährige Ostertorte verwendet. Unter dem Fondant versteckt sich, was könnte heute passender sein, ein Eierlikörkuchen! Gefüllt ist der Kuchen mit einer Creme aus Vanillepudding, Quark, etwas Sahne und Erdbeeren.   Zutaten für einen Eierlikörkuchen (25 cm Durchmesser) 6 Eier, Größe m 1 EL selbstgemachter Vanillezucker 250 g Puderzucker 250 ml Eierlikör 140 ml Öl 250 g Mehl 75 g Stärke ¼ TL Salz 1 P. Backpulver Zubereitung Den Ofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Boden der Backform mit einem passend geschnittenen Stück Backpapier auslegen. Die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker so lange aufschlagen, bis eine helle Masse entstanden ist und sich das Volumen deutlich vergrößert hat, bestenfalls mindestens 15 Minuten. In einer weiteren Schüssel Mehl, Stärke, Salz und gesiebtes Backpulver vermischen. Erst den Eierlikör und das Öl zu dem Ei-Zucker-Gemisch hinzugeben, dann die Mehlmischung. Die Mehlmischung  nur kurz unterheben, bis alles verrührt ist und in die Backform füllen. Backzeit Die Backzeit beträgt zwischen 50 und 60 Minuten. Stäbchenprobe machen. Den Kuchen 2 x waagerecht teilen. Da die Torte später mit Fondant überzogen wird, muss sie zunächst „fondanttauglich“ gemacht werden. Wie das geht, habe ich hier erklärt. Zutaten für die Pudding-Erdbeer-Creme 1 P. Vanillepuddingpulver 400 ml Milch 40 g Zucker 1 Vanilleschote 2 EL Eierlikör 100 g Quark 2 P. Gelatinefix 50 g Sahne 150 g Erdbeeren außerdem: 2 EL Erdbeermarmelade ohne Stücke und Kerne Zubereitung Zuerst die Erdbeeren in kleine Würfel schneiden. Aus der Milch, dem Zucker und dem Puddingpulver nach Packungsanleitung einen Pudding kochen. Den Pudding im kalten Wasserbad kalt rühren. Alternativ mit Frischhaltefolie abdecken und abkühlen lassen. In den abgekühlten Pudding das Mark einer Vanilleschote, den Eierlikör, Quark und Gelatinefix einrühren. Mindestens 1 Minute rühren, kühl stellen. In der Zwischenzeit die Sahne steif schlagen. Die Sahne unter die Masse heben, zuletzt die Erdbeeren unterheben. Boden 1 und 2 mit je 1 EL Marmelade bestreichen. Diese vorher kurz erwärmen, damit sie flüssiger wird. Die Böden nun mit der Pudding-Erdbeer-Creme füllen (klick) und über Nacht kühl stellen. Am nächsten Tag die Torte mit Buttercreme oder Ganache einstreichen und mit Fondant überziehen. Für die Torte habe ich Yoguretten-Ganache verwendet: 125 g Sahne erwärmen und  375 g gehackte Yogurette hinzugeben und schmelzen lassen. So, und jetzt genießt die Feiertage und habt noch schöne entspannte Ostertage. Ich sende Euch ganz viele liebe Grüße! Maxi

Möhrchenmuffins für Osterhasen

Na meine Hasen, bereit für den Osterendspurt? Was gehört noch zu Ostern? Richtig! Des Hasens liebstes Gemüse: die Möhrchen. Und da man mit Möhrchen auch wunderbar saftig backen kann, gibt es heute Möhrchenmuffins. Als ich zum ersten Mal einen Möhrenkuchen vorgesetzt bekam, habe ich nicht glauben wollen, dass der Kuchen tatsächlich schmeckt. Ein großer Möhrenliebhaber war ich außerdem noch nie. Doch ich muss sagen, dass mich der Kuchen positiv überrascht hat. So einen saftigen Kuchen habe ich schon lange nicht mehr gegessen. Und geschmeckt hat er ganz besonders. Genau wie die Möhrchenmuffins.  Zu den Muffins passt sowohl ein Frosting als auch eine Glasur aus Zitronensaft und Puderzucker. Ich habe mich für ein Cream Cheese Frosting entschieden, dekoriert mit Hasenpopos aus Modellierfondant. Damit die Muffins Zeit zum Auskühlen haben, werden diese zuerst gebacken: Zutaten für 12 Muffins 175 g geraspelte Möhrchen 2 Eier (m oder l) 50 g brauner Zucker 40 g weißer Zucker 1 EL selbstgemachter Vanillezucker 100 g Butter, zimmerwarm 1/2 EL abgeriebene Zitronenschale 30 ml Eierlikör (ca. 2 EL) 20 ml Milch (ca. 1 EL) 70 g Mandeln, gemahlen 100 g Mehl 55 g Haselnüsse, gemahlen 1/4 TL Salz 3 TL Backpulver Zubereitung 175 g Möhrchen fein raspeln. Den Ofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen. In einer Schüssel Eier mit dem Zucker (braun, weiß und Vanille) und der Butter schaumig rühren. Zitronenschale, Eierlikör und Milch hinzugeben und kurz vermengen. Das Mehl in einer weiteren Schüssel mit den Haselnüssen und dem Salz vermischen, Backpulver hinein sieben. Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett anrösten, danach zu der Mehlmischung geben. Die Mehlmischung nun zu den flüssigen Zutaten geben und nur kurz unterrühren, bis die Zutaten alle vermischt sind. Die Möhrchen dazugeben und kurz unterrühren. Den Teig auf 12 Förmchen verteilen. Backzeit Die Backzeit beträgt 22-25 Minuten. Während die Muffins abkühlen, könnt Ihr mit der Deko beginnen: Aus weißem Modellierfondant (Fondant und Blütenpaste im Verhältnis 1:1) eine Kugel formen. Unten etwas flach drücken. 2 kleine Kugeln formen, flach drücken und mit Zuckerkleber an der Kugel festkleben. Nun die Füßchen formen: 2 Kugeln mit den Fingern in eine ovale Form und etwas flach drücken. Rosa Modellierfondant ausrollen und mit einem Herzchenausstecher 2 Herzchen ausstechen. 3 kleine Kügelchen rollen und flach drücken. Alles mit Zuckerkleber an die Füße ankleben. Die Füße mit Zuckerkleber an den flachgedrückten Kugeln, den Beinchen, festkleben. Für das Schwänzchen wird eine weiße Mimose in den Fondant gedrückt. Um die Kügelchen gleichgroß zu formen, aus dem ausgerollten Fondant einen kleinen Kreis ausstechen, mit einem Skalpell halbieren und zu Kügelchen rollen. Nun wird das Frosting zubereitet: Zutaten für das Frosting 100 g Butter, zimmerwarm 100 g Puderzucker 100 g Frischkäse grüne Lebensmittelfarbe Zubereitung Die Butter mit dem Puderzucker mit einem Mixer verrühren. Grüne Lebensmittelfarbe (z.B. Pastenfarben von Wilton oder ProGel) hinzugeben und verrühren. Nun den Frischkäse hinzufügen und mit einem Schneebesen die Masse glatt rühren. Das Frosting in einen Spritzbeutel mit Grastülle füllen, „Gras“ auf die erkalteten Muffins spritzen und den Hasenpopo auf den Rasen setzen. Sollte die Masse durch die Wärme der Hände beim Aufspritzen zu weich werden, den Spritzbeutel kurz in den Kühlschrank legen. Ich wünsche Euch eine schöne Woche und viel Spass bei den Ostervorbereitungen! Liebe Grüße, Maxi

Blondies mit Schokoeiern

Wie Ihr wisst, dreht sich hier im Moment alles um Ostern, genauer gesagt, um Ideen für Eure Ostertafel. Heute habe ich mir etwas Besonderes ausgedacht: es wird amerikanisch! Ich habe eine Schwäche für amerikanisches Gebäck, ganz besonders für Brownies. Für mich muss ein Brownie feucht und klebrig sein, nicht fluffig wie ein Schokokuchen. Brownies kann man sowohl mit brauner als auch mit weißer Schoki zubereiten. Dann gibt es da noch die Blondies. Blondies ähneln grundsätzlich den Brownies. Sie werden auf ähnliche Art und Weise zubereitet, haben ähnliche Zutaten und die gleiche Konsistenz, die ich so sehr mag. Statt geschmolzener Schokolade und / oder Backkakao kommen Blondies ganz ohne Schokolade aus. Dafür wird Vanille verwendet. Der Teig wird mit braunem statt weißem Zucker zubereitet, wodurch ein wunderbares Karamelaroma und eine zähe klebrige Konsistenz entstehen. Natürlich dürfen dem Teig Schokostückchen, Nüsse, Rosinen, o.ä. hinzugefügt werden. Heute habe ich für Euch amerikanische Blondies mit Schokoeiern gebacken. Die braune Butter, auch Nussbutter genannt, die in dem Rezept verwendet wird, gibt den Blondies einen ganz besonderen Geschmack. Habt Ihr schon mal mit brauner Butter gebacken? Braune Butter gibt ein nussiges Aroma und lässt sich selbst herstellen: Für das Rezept werden 130 g braune Butter benötigt. Da erfahrungsgemäß ca. 20 % der Menge bei der Herstellung verloren gehen, braucht Ihr 165 g Butter. Zubereitung Die Butter in Stücke schneiden und in einem Topf erwärmen. Am besten einen Topf ohne Beschichtung verwenden, damit sich die Färbung der Butter besser beobachten lässt. Nach dem Schmelzen sollte die Butter zu schäumen beginnen. Das enthaltene Wasser beginnt nun zu verdampfen. Unter Rühren weiter schäumen lassen. Nach ein paar Minuten lässt die Intensität des Schäumens der Butter sichtbar nach und die Butter beginnt zu bräunen. Genauer gesagt setzt sich der in der Butter enthaltene Milchzucker ab und beginnt zu karamellisieren. Das geht recht schnell. Wenn die Butter hellbraun ist, den Topf vom Herd ziehen und die Butter in ein anderes Gefäß umfüllen, da durch die Wärme des Topfes die Butter sonst verbrennen kann. Jetzt könnt Ihr mit der Vorbereitung für die Brownies beginnen: Zutaten (Form 23 x 23 cm) 160 g Mehl ½ TL Backpulver ¼ TL Salz 170 g brauner Zucker 1 großes Ei 2 EL Vanillearoma (alternativ Mark einer Vanilleschote) 130 g braune Butter 100 g Milka Mini Eggs oder vergleichbare Schokoeier Zubereitung Den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Backpulver ins Mehl sieben und das Salz hinzugeben. In einer zweiten Schüssel den braunen Zucker mit dem Ei, dem Vanillearoma und der braunen Butter vermischen. Das Mehlgemisch unterrühren. Nur so lange rühren, bis alles vermischt ist. 55 – 60 g Milka-Eier halbieren und zusammen mit ca. 25 g ganzen Eiern unterrühren. Die verbleibenden Milka-Eier werden später für die Deko benötigt. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Brownieform geben. Das Backpapier lässt sich einfacher auslegen, wenn es vorher zerknüllt und unter fließendes Wasser gehalten wird. Backzeit Die Backzeit beträgt ca. 22-24 Minuten. In den letzten 5 Minuten die verbleibenden Milka-Eier halbieren und als Deko auf die Blondies geben. Die Blondies abkühlen lassen und in kleine Quadrate schneiden. Wie Ihr die Caketopper mit den Ostermotiven herstellt, findet Ihr übrigens hier. Habt noch einen schönen Abend! Ich drück Euch und schicke Euch süße Grüße! Maxi

Keine Angst vor Hefe – heute gibt es Hefezopf!

Ein lockerer Hefezopf – für mich beim Osterfrühstück oder beim Osterbrunch unverzichtbar. Auch nachmittags zum Kaffee ist ein Hefezopf etwas ganz feines für Eure Ostertafel. Mit Butter, Marmelade oder einfach nur so. Wir essen am liebsten eine dicke Scheibe, wenn der Zopf frisch aus dem Ofen kommt.  So manche Personen backen gerne und viel, trauen sich aber dennoch nicht an Hefe heran. Dabei ist Backen mit Hefe wirklich ganz einfach: ein bisschen Wärme, ein bisschen Futter und dann ganz viel Ruhe. Wie im richtigen Leben. Aber seht selbst! Über Hefe solltet Ihr folgendes wissen: Hefe mag es am liebsten kuschelig warm (lauwarm), aber auf keinen Fall heiß, da die Hefepilze sonst absterben. Daher sollten auch alle weiteren Zutaten neben Milch oder Wasser Zimmertemperatur haben. Bei zu kalten Flüssigkeiten wird die Zeit zum Gehen unnötig verlängert. Hefe möchte mit ein wenig Zucker gefüttert werden, daher beim Ansetzen mdst. 1 Prise, je nach Rezept, hinzugeben. Zum Gehen braucht ein Hefeteig ein lauschiges Plätzchen ohne Zugluft. Daher den Teig, abgedeckt mit einem sauberen feuchten Küchentuch, in der Nähe einer Heizung gehen lassen oder die Schüssel in den Backofen stellen bei max. 40 °C Ober-/Unterhitze. Zutaten für 1 Hefezopf ½ Würfel Hefe 250 ml Milch 1 gestr. TL Zucker 25 g selbstgemachten Vanillezucker (ca. 2 EL) 35 g Zucker 500 g Mehl 1 EL abgeriebene Zitronenschale 80 g Butter, zimmerwarm 1 Ei 1 TL Salz außerdem: 1 Ei zum Bestreichen etwas Zucker und Salz Hagelzucker Zubereitung Die Milch erwärmen, 1 TL Zucker hinzufügen, die Hefe hinein bröseln und mit einer kleinen Gabel so lange rühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. 2 Prisen Mehl auf die Oberfläche geben und ca. 10 Minuten stehen lassen. Ich verwende fast ausschließlich frische Hefe. Trockenhefe habe ich nur für den Notfall im Haus. In der Zwischenzeit das Mehl in eine ausreichend große Schüssel (das Volumen verdoppelt sich beim Gehen!) sieben, die abgeriebene Zitronenschale, den Zucker, den Vanillezucker, das Ei, die Butter und Salz hinzugeben. Solltet Ihr keinen selbstgemachten Vanillezucker haben, nehmt normalen Zucker und ersetzt 5 g durch 1 P. Vanillezucker.  Zwischenzeitlich sollte bei der Hefe der Gärvorgang eingesetzt haben.  Die Flüssigkeit ins Mehl gießen und kräftig verkneten, bis ein glatter Teig entstanden ist. Nun die Schüssel mit einem feuchten Küchentuch oder Frischhaltefolie abdecken (damit der Teig an der Oberseite nicht antrocknet) und 1 – 2 Std. gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Alternativ kann der Teig im Backofen gehen, hierdurch verringert sich die Gehzeit.   Beim Gärprozess, dem „Gehen“ der Hefe, erzeugt die Hefe im Teig Kohlendioxid, wodurch der Teig gelockert wird. Hierdurch entstehen die späteren Poren im Gebäck. Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Küchenplatte (soweit diese nicht aus Marmor oder Stein ist) oder ein Brett mit etwas Mehl betreuen, den Teig darauf geben. Nochmals gut durchkneten. Sollte er noch zu klebrig sein, etwas mehr Mehl hinzugeben. Nun die gewünschte Anzahl an Strängen formen und flechten. Flechten kann man mit beliebig vielen Strängen. Ich nehme 3 oder 4 Stränge. Wenn Euch interessiert, wie Ihr mit mehreren Strängen flechtet, schaut mal hier.  Ein Ei mit einer Prise Zucker und einer Prise Salz mit einer kleinen Gabel kurz aufschlagen und den Hefezopf damit einstreichen. Den Hefezopf mit Hagelzucker bestreuen und noch etwa 10 – 20 Minuten gehen lassen  Das geht übrigens auch mit Hasen. Backzeit Die Backzeit beträgt ca. 30 – 33 Minuten. Wenn der Zopf zu dunkel wird, mit Alufolie abdecken.  Ein Hefezopf kann verfeinert werden, zum Beispiel durch die Zugabe von Schokolade oder Trockenobst oder mit einer Mohn- oder Nussmasse o.ä. gefüllt werden.Hefeteig kann auf Vorrat vorbereitet und eingefroren werden. Dafür den Teig nach der Zubereitung nicht gehen lassen, sondern in Frischhaltefolie einwickeln, in einen Gefrierbeutel geben und einfrieren. Eingefroren ist der Hefeteig ca. 4-6 Monate haltbar. Den gefrorenen Teig über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen, am nächsten Tag durchkneten und gehen lassen. Auch im Kühlschrank kann der Hefeteig über Nacht gelagert werden. Dafür nach dem Zubereiten in eine Schüssel geben, nicht gehen lassen und die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken. Am nächsten Tag kneten, gehen lassen und weiter verarbeiten. Am nächsten Tag ist das Hefegebäck oft etwas fester. Nach 10 – 20 Sekunden in der Mikrowelle ist es wieder schön weich. Alternativ kann man das fertige Gebäck nach dem Backen einfrieren. Aufgetaut schmeckt es wie frisch gebacken. So meine Lieben, morgen ab in den Supermarkt, Hefe kaufen und die Hefephobie überwinden. Bis dahin wünsche ich Euch noch einen bezaubernden Sonntag und sende Euch liebste Grüße! Maxi

Cupcake-Topper aus Pappe

  Heute habe ich mal nicht gebacken, sondern gebastelt. Für meine Backprojekte brauche ich noch eine osterliche Deko. Da ich in den letzten Wochen Stempel bestellt habe, bieten sich natürlich Cupcake-Topper aus Pappkarton an. Diese sind schnell und einfach gemacht und peppen nicht nur Cupcakes auf. Wie genau das geht, habe ich für Euch dokumentiert. Materialien bunte Pappe Motivlocher/ -stanzer Zahnstocher Klebeband Klebestift Stempel und Stempelkissen (alternativ: Aufkleber) Kreise mit einem Motivlocher ausstanzen.    Die Hälfte der Kreise stempeln (alternativ: mit Aufklebern bekleben).     Einen Zahnstocher mit Klebeband auf der Rückseite eines gestempelten / beklebten Kreises befestigen.   Einen weiteren Blanco-Kreis mit Klebestift einstreichen und auf die Rückseite des gestempelten Kreises kleben. Fertig! Die Rückseite könnt Ihr auch weglassen. Ich persönlich finde es beidseitig schöner, da man die Cupcake-Topper auch von hinten sieht. Wofür ich die Cupcake-Topper benötige, zeige ich Euch am nächsten Wochenende.  Habt noch einen schönen Abend. Drück Euch! Maxi

Frühlingstorte mit Pfirsich-Quark-Creme

  Da ist doch tatsächlich schon Montag. Das Wochenende ist wieder ruckizucki vergangen. Aber dafür stehen bald die Osterfeiertage an, auf die wir uns jetzt schon freuen können. Ich freue mich ganz besonders, denn ich habe mir nach den Feiertagen eine Woche Urlaub gegönnt. Habt Ihr schon eine Idee, was es bei Euch zu Ostern gibt? Ich werde Euch bis Ostern noch die eine oder andere Idee für Eure Ostertafel als Anregung vorstellen. Bei mir gibt es eine Torte, wahrscheinlich mit Eierlikör, und dazu noch eine Kleinigkeit aus Hefe. Am Wochenende habe ich eine Torte aus Biskuit, gefüllt mit einer Pfirsich-Quark-Creme, gebacken. Die Füllung ist nicht zu süß und wandelbar. Die Pfirsiche können durch anderes Obst ausgetauscht werden. Zutaten für einen Biskuit (25 cm Durchmesser) 6 Eier, Größe m 1 EL selbstgemachter Vanillezucker 210 g Zucker 240 g Mehl 40 g Stärke 2 TL Backpulver Zubereitung Den Ofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Boden der Backform mit einem passend geschnittenen Stück Backpapier auslegen. Die Seiten werden nicht gefettet, damit der Teig nicht „herunter rutscht“. Die Eier zusammen mit dem Zucker mit der Küchenmaschine mdst. 15 Minuten (mit dem Handmixer mdst. 25 Minuten) aufschlagen. Die Masse wird cremefarben und glänzend und das Volumen vergrößert sich deutlich. Daher unbedingt eine größere Schüssel verwenden. Backpulver in das Mehl sieben, Stärke hinzugeben und vorsichtig in 2 Portionen unter die Ei-Zucker-Creme heben. Die Masse in die Backform füllen und backen. Backzeit Die Backzeit beträgt zwischen 25 und 30 Minuten. Ich musste den Biskuit bisher nicht mehr als 28 Minuten backen. Bitte eine Stäbchenprobe machen. Der Biskuit sollte keinesfalls zu lange backen, da er sonst trocken wird. Den abgekühlten Biskuit am nächsten Tag bei Bedarf an der Oberseite gerade schneiden und in 3 gleichgroße Böden teilen. Die Böden übereinander liegen lassen. Da die Torte mit Fondant überzogen wurde und Fondant bei Berührung mit der Füllung aufweichen würde, ist es erforderlich, die Torte „fondanttauglich“ zu machen: auf den Biskuit nach dem Schneiden mittig einen Tortenring setzen. Zum Rand hin sollten ringsherum ca. 2 cm Platz bleiben. Mit einem langen scharfen Messer um den Tortenring herum schneiden bis unten hin. Nun habt ihr 3 Böden mit 3 abgetrennten Rändern. Die Ränder von den Böden abnehmen, beiseite legen. Zutaten für die Pfirsich-Quark-Creme 225 g Quark 100 g Joghurt 200 g Pfirsiche (aus der Dose) 2 EL Orangensaft 30 g Zucker 2 P. Gelatinefix 3 Pfirsichhälften 100 ml Sahne ½ P. Sahnesteif außerdem: 2 x 6 TL Pfirsichlikör 2 x 4 TL Pfirsichsaft Zubereitung 200 g Dosenpfirsiche pürieren und mit Quark, Joghurt und Orangensaft mischen. Gelatinefix hinzugeben und ca. 1 Minute rühren. Den Zucker hinzugeben und weiterrühren, bis dieser sich aufgelöst hat. 3 Pfirsichhälften in kleine Würfel schneiden und hinzugeben, ein paar Minuten kalt stellen. Die Sahne mit dem Sahnesteif schlagen, unterheben, und die Masse in den Kühlschrank stellen. Eine Tortenpappe zurecht schneiden, dass diese die gleiche Größe wie der 1. Boden (ohne Rand) hat. Den Boden auf die Tortenpappe setzen und mit einem verstellbaren Tortenring umschließen. Den 1. Rand auf den Boden setzen (den Rand auf die benötigte Größe anpassen!) und 6 TL Pfirsichlikör und 4 TL Pfirsichsaft auf dem Boden verteilen. Mit der Creme füllen. Den 2. Boden darauf legen, diesen ebenfalls tränken. Den 2. Rand auf den Boden setzen, füllen.     Den 3. Boden als Deckel auflegen. Einen Kuchenheber o.ä. auf die Torte legen, mit einem Teller beschweren und über Nacht in den Kühlschrank geben. Am nächsten Tag mit Buttercreme (oder Ganache) einstreichen, mit Fondant eindecken und dekorieren. Habt eine entspannte Woche meine Lieben. Viele Grüße, Maxi

Minzbrownies mit Cream Cheese Frosting

War das ein herrliches Wetter am letzten Sonntag. Wir haben uns dick eingepackt und am Nachmittag die Gelegenheit für die erste Fahrradtour des Jahres genutzt. Am Morgen habe ich leckere Brownies gebacken, die nach der Heimkehr auf uns gewartet haben. Durch den intensiven Minzgeschmack sind sie herrlich erfrischend. Nicht, dass wir Erfrischung bei diesen Temperaturen noch gebraucht hätten… Zum Aufwärmen gab es eine große Tasse heißen Kakao dazu. Zutaten (23 x 23 cm Form) 100 g Zucker 80 ml Öl 1 großes Ei ½ TL Minzextrakt 80 g Naturjoghurt 2 TL Backpulver 60 g Backkakao 55 g Mehl 60 g After Eight o.ä. Zutaten für das Frosting 150 g Frischkäse 120 g Puderzucker außerdem: für die Deko zerbröselte Zuckerstangen Zubereitung Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Zucker mit dem Öl, dem Ei, dem Minzextrakt und dem Joghurt gut verrühren. Backpulver in das Mehl sieben, Backkakao hinzufügen und zur flüssigen Masse geben. Kurz unterrühren, bis die Zutaten vermischt sind. Die After Eight in kleine Stücke hacken und unterheben. Den Teig in die Muffinform füllen und backen. Backzeit Die Backzeit beträgt zwischen 15 und 20 Minuten. Da Brownies nicht ganz durch gebacken sein sollten, lieber etwas kürzer backen. Die Brownies vollständig abkühlen lassen. Für das Frosting den Puderzucker und Frischkäse mit einem Schneebesen verrühren. Nur so lange rühren, bis eine glatte Masse entstanden ist. Bei Bedarf noch wenige Tropfen Minzextrakt und grüne Lebensmittelfarbe hinzugeben und auf die ausgekühlten Brownies streichen. Mit den zerbröselten Zuckerstangen dekorieren. Da das Frosting recht weich ist, empfehle ich, die Brownies einige Stunden in den Kühlschrank zu stellen. So wird es noch ein wenig fester. Wer das Frosting ähnlich fest wie bei Cupcakes haben möchte, sollte 50 – 70 g Butter hinzufügen. Die Butter mit dem Puderzucker zu einer glatten Masse verrühren. Dann den Frischkäse hinzugeben. Ich wünsche Euch noch eine schöne Woche und sende Euch liebste Grüße, Maxi

Saftig vanillige Erdbeermuffins

Bei meinem letzten Einkauf vor dem Wochenende haben mich die Erdbeeren in der Obsttheke angelacht. Zu dieser Jahreszeit verwende ich normalerweise nur gefrorene Erdbeeren, aber der Geschmack hat mich tatsächlich positiv überrascht. Einen Teil der Erdbeeren gibt es heute Abend mit Quark, die andere Hälfte habe ich für leckere Erdbeermuffins verwendet. Die Muffins sind durch den Joghurt und die Erdbeeren richtig schön saftig, die Vanille rundet den Geschmack ab. Für ein kleines bißchen „Frühlingstasting“. Zutaten für 12 Muffins 120 – 130 g Erdbeeren, frisch 75 g Zucker 1 EL selbstgemachter Vanillezucker 1 Prise Salz 1 großes Ei 125 g Vanillejoghurt 40 ml Öl 2 Vanilleschoten, das Mark davon 1 P. Puddingpulver Vanille 135 g Mehl 1,5 TL Backpulver ½ TL Natron Zubereitung Den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Erdbeeren in kleine Würfelchen schneiden und zur Seite stellen. Zucker, Vanillezucker, Salz, das Ei, Vanillejoghurt und Öl schaumig rühren. Die Vanilleschoten aufschneiden und das Mark herauskratzen. Zu den flüssigen Zutaten hinzugeben. Mehl, Puddingpulver und Natron mischen. Das Backpulver hinzusieben. Nun die trockenen Zutaten mit den flüssigen vermischen. Nur so lange rühren, bis sich die Zutaten vermischt haben. Erdbeeren unterheben und den Teig auf 12 Muffinförmchen aufteilen. Backzeit Die Backzeit beträgt ca. 26 Minuten. Stäbchenprobe! Die Muffins lassen sich besser aus den Papierförmchen lösen, wenn sie ein wenig abgekühlt sind. Für etwas höhere Muffins multipliziert Ihr die Zutaten einfach mit 1,5; 2 kleine Eier verwenden.  Meine Lieben, habt einen angenehmen Sonntag und einen schönen Start in die Woche. Drück Euch und sende Euch liebe Grüße, Maxi

Elefantenlady auf Wolke 7

Happy Valentine´s Day! Ich wünsche Euch einen wunderschönen Valentinstag. Bei uns gibt es heute zum Kaffee ein kleines Törtchen für 2. Die Torte ist 8,5 cm hoch und hat einen Durchmesser von nur 11,5 cm. Und passend zum Tag der Verliebten ist das Törtchen natürlich mit gaaaanz viel Liebe und Herz gemacht. Selbst die Elefantenlady, die das Törtchen zieren darf, ist heute auf Wolke 7. Unter dem Fondant befindet sich ein Schoko-Nuss-Kuchen (Rezept hier, die Backzeit habe ich auf 68 Minuten verlängert). Den Kuchen habe ich am 2. Tag fondanttauglich gemacht und befüllt. Fondanttauglich bedeutet, den Kuchen so zu präparieren, dass sich zwischen Füllung und Buttercreme bzw. Ganache Kuchen befindet. Dazu schneidet man einen ca. 1,5 – 2 cm breiten Rand ab. Den Kuchen nun 1 x waagerecht durchteilen. Den Rand auf den unteren Boden stellen. Damit dieser passt, muss ein kleines Stück herausgeschnitten werden. Einen Tortenring herumlegen. Nun die Füllung hineingeben und den 2. Boden als „Deckel“ oben auf den Rand legen. Da der Kuchen ziemlich hoch geworden ist, habe ich ihn in 3 Böden geteilt. Die 1. Füllung besteht aus Roter Grütze (1,5 EL, ca. 55 g, mit 1/4 Packung GelatineFix anrühren). Der weitere Boden wird passend geschnitten und auf die Rote Grütze gelegt. Die 2. Füllung ist eine deutsche Buttercreme. Hiervon habe ich ebenfalls 1,5 EL benötigt. Zutaten für die Buttercreme 1/2 P. Puddingpulver Vanille 25 g Zucker 175 ml Milch 50 g Butter, zimmerwarm Zubereitung Mit den Zutaten, außer der Butter, einen Pudding kochen. Pudding abkühlen lassen. Damit sich keine Haut bildet, entweder Frischhaltefolie direkt auf den Pudding legen oder mit Zucker bestreuen. Die Butter schaumig rühren. Das Volumen sollte sich deutlich vergrößert haben und die Butter weißlich fluffig sein. Nun den abgekühlten Pudding löffelweise hinzugeben. Von der Creme habe ich 1,5 EL benötigt. Der Rest kann anderweitig verwendet werden. Wie wäre es zum Beispiel als Belag für einen kleinen Obstboden (Ø 15 cm)? Bei Bedarf kann auch noch Quark dazu gegeben werden. Die Torte mit Ganache einstreichen (benötigt werden ca. 200 g, ich mache größere Portionen und friere den Rest ein) und mit Fondant eindecken. Um den unteren Rand der Torte ein Ripsband legen und hinten mit Doppelklebeband verschließen. 3 verschiedene Größen Herzchen aus Modellierfondant ausstechen und mit Zuckerkleber auf die Torte kleben. Nun kann mit der Elefantenlady begonnen werden:   Zuerst den Körper formen. Hierzu ein Stück Modellierfondant birnenförmig formen. 2 Beine formen und an die Seite des Körpers kleben. Als nächstes den Kopf formen. Aus einem birnenförmigen Stück Modellierfondant den Rüssel ausarbeiten. Mit Hilfe eines Balltools die Öffnung in den Rüssel drücken. In den Körper einen Zahnstocher stecken, ein kleines Stück herausgucken lassen. Den Kopf trocknen lassen. Damit der Rüssel seine Form behält, beim Trocknen abstützen. Nun wird der Kopf auf den Körper geklebt. Der Zahnstocher dient der zusätzlichen Stabilisierung. Die Augen aus Fondant aufkleben. Der Mund wird mit einer großen Tülle gemacht. Bei Bedarf mit einem Skalpell oder Bladetool nacharbeiten. Für die Ohren Modellierfondant ausrollen (nicht zu dünn). Mit einem Herzausstecher 2 Herzen ausstechen und die Spitze mit dem Bladetool abtrennen. Den äußeren Rand mit einem Balltool etwas ausdünnen. Hierzu die Ohren auf Schaumstoff legen und mit dem Balltool am Rand von innen nach außen streichen. Die Ohren ankleben. Bei Bedarf zur Verstärkung die Spitze (ca. 0,5 cm) eines Zahnstochers abbrechen und in den Kopf bzw. das Ohr stecken. Rosa Modellierfondant ausrollen (nicht zu dünn) und ein Herz ausstechen. Dieses wird der Elefant später festhalten. Das Herz zwischen den Beinchen positionieren und mit etwas Kleber am Bauch festkleben. Für den Pony ein Dreieck ausschneiden und an der unteren Seite mit einem Skalpell fransig einschneiden. Die Wangen mit einem Pinsel und etwas rosafarbener Puderfarbe abpudern. Die Arme links und rechts am Körper festkleben. Bei Bedarf Zahnstocherspitzen zum Stabilisieren nehmen. Für die Fußnägel habe ich Minikreise ausgestanzt, mit dem Skalpell halbiert und auf die Füße geklebt.   Fertig ist die Elefantenlady! Ich wünsche Euch noch einen kuscheligen Sonntag. Liebe Grüße, Maxi